Vertrag mit neuem Jagdpächter

Maximilian Kretzschmar ist der neue Jagdpächter für das Eigenjagdrevier der Gemeinde Wattenheim. Der 30-Jährige hat jetzt gemeinsam mit Ortsbürger Carsten Brauer den Jagdpachtvertrag für die nächsten neun Jahre unterschrieben. Bislang hatte der mittlerweile verstorbene Hans Weimar das Revier mehr als drei Jahrzehnte lang bewirtschaftet. Maximilian Kretzschmar wohnt in Altrip und ist nach eigener Aussage schon seit seiner Jugend an allem, was mit der Jagd zu tun hat, interessiert. Seit mehreren Jahren ist er Inhaber eines Jagdscheins. Bisher ging er sowohl in seiner Heimatgemeinde als auch in einem kleineren Revier an der Isennach zur Jagd. Der 30-Jährige, der als Kraftwerksmeister im Großkraftwerk in Mannheim beschäftigt ist, will das 645 Hektar große Revier gemeinsam mit drei weiteren Waidmännern bejagen und gelegentlich auch Jagdgästen die Gelegenheit geben, im 645 Hektar großen Wattenheimer Eigenjagdrevier zur Pirsch oder zum Ansitz aufzubrechen. Zusammenarbeiten will der neue Pächter eng mit den Forstbehörden, um Wildschäden auf den zahlreichen Aufforstungsflächen im Wattenheimer Wald so gering wie möglich zu halten. Zudem ist es sein Ziel, im Wald auch Aufklärungsarbeit, vor allem in Kooperation mit der Wattenheimer Grundschule, zu leisten.

Jugendtreff Wattenheim

Der Jugendtreff ist geöffnet für Kinder ab dem Schulalter.
Die Öffnungszeiten sind donnerstags 14 – 20 Uhr und freitags
14 – 18 Uhr. Betreuer ist Uwe Andrae.
Eventuelle Änderungen können auf der Homepage www.
jugendarbeit-leiningerland.de nachgelesen werden.

Carsten Brauer “Zum Neuen Jahr”


Glaube! Liebe! Hoffnung!
Aber die Liebe ist die größte unter ihnen.

Liebe Wattenheimerinnen, liebe Wattenheimer, lassen Sie mich das Jahr mit diesem tiefsten christlichen Sinnspruch beginnen, denn diese Worte passen, unabhängig davon an was wir glauben mögen. Da ist der Glaube daran, dass nach zwei Pandemie Jahren in diesem Jahr das Virus irgendwie wieder zu dem wird was es einst war. Nicht mehr als eine Erkältung! Hoffnung, dass wir uns als Familien, als Freunde, als Wattenheimer wieder treffen können und unbeschwert, leicht und frei alles genießen können, was das Zwischenmenschliche ausmacht.

Liebe! Es ist die Liebe die wir zwar unserem direkten Gegenüber zu Teil werden lassen konnten in den letzten beiden Jahren, aber nicht die fröhliche Nächsten-Liebe die aus dem freundlichen Miteinander spricht. Dass, was wir täglich gemeinsam im Dorf geben und empfangen können. Dieser Zusammenhalt ist was uns ausmacht als Gemeinde. Halten Sie daran fest auch in der Zeit in der wir als einzelne nicht viel davon zeigen können. Wir können unterschiedliche Meinungen haben, aber wir haben uns! Diese Nächsten-Liebe ist das unsichtbare Band, welches in den Vereinen und Nachbarschaften wirkt, wo die Einen den Anderen helfen oder eine Gruppe für die Gemeinschaft etwas auf die Beine stellt. Durch die Pandemie wird an diesem Band gezerrt. Vieles ist nicht machbar und statt in Gemeinschaft zu erblühen, ziehenwir uns ins Private zurück. Wir dürfen uns dabei nicht täuschen, diese Entwicklung gab es auch bereits vor der Pandemie. Es ist aber wichtig, dass wir uns nach der Pandemie wieder erinnern und bereit dafür sind, an unserer Dorfgemeinschaft mitzuarbeiten. Da soll sich auch keiner überfordern. Wenn viele Menschen, viele kleine Dinge tun und sich irgendwie einbringen, kommt ein großer Wert zusammen. Dazu muss man auch nicht Mitglied in einem Verein sein, wenn Ihnen etwas wichtig ist, können Sie dazu auch mal ein Projekt ins Leben rufen und es finden sich Mitstreiter. Die Gemeinde stellt gerne mit dem Amtsblatt unter den Nicht-amtlichen-Nachrichten und mit der Home-Page eine Informationsplattform. Melden Sie sich bei uns. Per Mail, per Telefon, gerne auch persönlich, bei einer kurzen Besprechung.
Diese Liebe zum Dorf, zur Dorfgemeinschaft, zeigt sich aber nicht nur im Engagement für das gesellschaftliche, soziale Leben. Es gilt auch für die politische Meinung und Ihre Ideen und Anregungen. Hier stehen Ihnen bei unseren Wählergruppen und den beiden Parteien offene Ohren bereit und selbstverständlich auch bei den Beigeordneten und mir. Wer etwas verändern will, muss sich engagieren! Das gilt besonders auf der Ebene der Kommune. Hier gilt, man kann auch mal motzen, aber wer Veränderung möchte und unzufrieden ist, muss selbst ran!

Dieser Text ersetzt keinen Neujahrsempfang, das ist klar. Es gebe noch viele Sachthemen zu denen etwas zu schreiben wäre. Doch diese wichtigen Grundlagen für unsere Gemeinde waren mir zu Beginn des neuen Jahres wichtiger als Baugebiete, Straßen und Haushaltszahlen. Ich wünsche uns allen ein schönes, glückliches und gesundes Neues Jahr 2022, in Gemeinschaft!

Liebe Grüße
Ihr Carsten Brauer, Ortsbürgermeiste

Weihnachtsgrüße des Ortsbürgermeisters

Frohe Festtage…


…wünschen wir Ihnen von Seiten der Gemeinde.
Der Gemeinderat, die Beigeordneten und von meiner Seite
ergeht an alle Bürgerinnen und Bürger ein herzlicher Gruß
zum Weihnachtsfest und zum Ende des Jahres 2021. Verbrin-
gen Sie die Tage ruhig und entspannt, vielleicht können wir
alle die äußeren Einflüsse, die uns durch die Pandemie belas-
ten, doch einige Tage in den Hintergrund schieben.


Nun noch einige Informationen:

– Leider fällt auch diesmal wieder der Neujahrsempfang aus.
– Den Grenzbegang werden wir, unter Einhaltung der 2 G
Regelung durchführen können. Mehr dazu gab es bereits
in der Ausgabe des Amtsblattes aus der Vorwoche.
– Die Sprechstunden biete ich erst wieder ab Dienstag 11.
Januar an.
– Einige von Ihnen, die Ehe- oder Geburtstagsjubiläen
gefeiert hatten, haben sicherlich schon die Gratulation
vermisst. Hier wird von Seiten der Gemeinde noch eine
schriftliche Gratulation kommen, ähnlich wie im vergan-
genen Jahr. Sicherlich freuen Sie sich über die Kleinigkeit
auch noch verspätet. Ich plane die Gratulationen ab Januar
zeitnah, aber bis auf Weiteres weiterhin schriftlich durchzu-
führen. Hoffentlich können wir dann im Jahresverlauf auch
wieder persönlich gratulieren.
Bleibt mir noch uns allen einen guten Rutsch ins neue Jahr zu
wünschen, bleiben Sie vor allem gesund!


Ihr Ortsbürgermeister Carsten Brauer

Der Bürgermeister informiert 12/21

Einweihung ,,Rastplatz zur Allmende‘‘

Die Ortsgemeinde Wattenheim bedankt sich bei den zahl-
reichen Besuchern, die zum Einweihungsfest am 31.10.2021
auf dem neugestalten ,,Rastplatz zur Allmende“ waren.

Durch die Initiative der Wählergruppe Nagel, bei der Gestaltung des
Platzes, dem Verkauf von Essen und Getränken am Tag der Einweihung, der Honigspende von Fam. Muckel und zahlreichen
Spenden war es möglich 7 weitere Obstbäume zu beschaffen.
Zwischenzeitlich wurde auch eine Tränke für Wildtiere fertig-
gestellt.

Um weitere Pflanzungen zu finanzieren, beabsichtigt
die WG Nagel ein jährliches Fest im Oktober durchzuführen.
Den engagierten Helfern bei diesem Projekt, insbesondere
von Seiten der Wählergruppe Nagel, gilt der besondere Dank
der Gemeinde Wattenheim.

Carsten Brauer, Bürgermeister

Das Archivteam macht Weihnachtsurlaub

Liebe Wattenheimerinnen und Wattenheimer, 

wir machen vom 22.12.2021 bis einschließlich 10.01.2022 Weihnachtsurlaub. Ab dem 11.01.2023 sind wir wieder jeden Dienstag, außer an Feiertagen,  von 18 – 19 Uhr im 1. OG der Gemeindefesthalle (neben dem Bürgermeisterzimmer) erreichbar.

Suchen Sie ein Weihnachtsgeschenk für Oma, Opa, Mama, Papa, Tante, Onkel, etc., das mit der Wattenheimer Ortsgeschichte verbunden ist? Wir hätten da was (siehe Bild)! Bei Interesse können Sie uns gerne anrufen unter  06356/6086896 (Carmen Reith) oder 06356/9891734 (Boris Roudensky – tagsüber Anrufbeantworter).

Wir wünschen Ihnen eine schöne Vorweihnachtszeit, frohe Weihnachten, einen guten Rutsch und bleiben Sie gesund!

Ihr Archivteam 

Wattrumer für Wattrum (WfW)

Wappen der Ortsgemeinde Wattenheim
Wattrumer für Wattrum (WfW)


Sie benötigen Hilfe oder wollen Hilfe anbieten?
Wir helfen ehrenamtlich bei:
– Einkäufen,
– Spaziergängen, Besuchen,
– Babysitten, Haus hüten, Tierbetreuung,
– kleinen technischen Hilfen im Haushalt oder Garten
– und vielem vielem mehr.
Rufen Sie die WfW-Zentrale an und wir versuchen zu helfen
Tel. 0151 55837231.
Ein Projekt aus der Dorfmoderation Wattenheim.
Carsten Brauer, Ortsbürgermeister

An alle Hundehalter

Achtung Hundehalter


Gegenüber der Gemeinde wird von vielen Bürgern der Unmut
bezüglich der Verunreinigungen durch Hundekot geäußert.
Mir ist klar, dass die meisten Hundehalter die
Hinterlassenschaften ihrer Lieblinge ord-
nungsgemäß entsorgen. Leider aber einige
wenige offensichtlich nicht. Manche lassen
den Hund sogar auf Spielplätzen Haufen
machen. Das ist verantwortungslos, bitte unterlassen Sie das!
Hundekot hat auf Straßen, Plätzen und Wegen (auch Feld- und
Waldwegen) nichts verloren.
Wir haben Beutelspender und Müllbehälter aufgestellt, dies
ist ein Entgegenkommen gegenüber den Hundehaltern und
kostet einiges an Geld; mehr geht aber aus Kostengründen
jetzt nicht. Entfernen Sie den Kot Ihres Tieres und entsorgen
Sie diesen am besten im Hausmüll.
Danke für Ihr Verständnis.
Carsten Brauer, Ortsbürgermeister


    

Glasfaser (LWL) in Wattenheim

Die Ortsgemeinde informiert

Liebe Wattenheimerinnen,
Liebe Wattenheimer,


auf Grund einiger Nachfragen möchte ich diese Woche zum
Punkt  Glasfaser (LWL) in Wattenheim informieren.


Im Frühjahr berichteten Hr. Brauer und ich über die ortsansäs-
sige Fa. MAWA und den geplanten Ausbau mit FTTH. FTTH ist
ausgeschrieben Fiber to the Home und bedeutet das eine Glas-
faser pro Wohneinheit in jedes Gebäude gelegt wird. Die Fa.
MAWA hat zugesagt und steht auch nach wie vor dazu, jedes
Haus in Wattenheim zu versorgen. Leider hat sich der Beginn
auf Grund der benötigten Genehmigungen und Partner etwas
verschoben. Eines ist jedoch sicher, MAWA wird Wattenheim
mit LWL versorgen. Der Start ist geplant, sobald die Genehmi-
gungen vorliegen. Im ersten Schritt wird natürlich der Firmen-
sitz von MAWA in der Leiningerstraße angeschlossen. Davon
ausgehend werden in verschiedenen Abschnitten alle Straßen
ausgebaut. MAWA will noch im Sommer Infoveranstaltungen
und Infomaterial für jeden Haushalt bereitstellen

Eine Frage die an mich herangetragen wurde war auch, ob
Sie ihren Anschluss schon kündigen müssen. Dies ist nicht
der Fall, da nach Vertragsschluss mit einem Glasfasertarif die
Kündigung, bzw. den Umzug der jeweilige Anbieter macht.
Sollten Sie gerade einen Neuvertrag geschlossen haben, kann
dies natürlich bis zu 2 Jahre dauern, bis der neue Vertrag gilt.
Trotz alledem sollten Sie sich die Glasfaser bereits in Ihr Haus
legen lassen.

Wie bereits im Frühjahr erwähnt, können Sie mich zu Fragen
gerne per Email: haeckel@wattenheim.de kontaktieren.